Nun ja, was soll ich sagen...Montagabend den WohnungsschlĂŒssel erhalten (auch nur nach mehrmaliger RĂŒckfrage). Dienstag die Stadt erkundet und zwischenzeitlich wurde eingebrochen! Vermieter zeigte diesbezĂŒglich kein gesteigertes Interesse (reagierte nicht auf Telefonanruf, SMS und Mail). Erst die (englisch sprechende) Dame, die den WohnungsschlĂŒssel ĂŒbergab, hatte spĂ€t abends Kontakt zum anderen Vermieter herstellen können. Keiner machte sich die MĂŒhe, auch nur ansatzweise nach dem Rechten zu schauen.
Tipp der vor Ort gewesenen Kriminalpolizei:
âTauscht bei Ferienwohnungen sofort den SchlieĂ-Zylinder ausâ. GegenĂŒber der Wohnung ist ein Baumarkt....
Nun zur Wohnung:
Das Doppelbett neben der KĂŒche (zum Innenhof) hat kein Lattenrost; lediglich eine Spanplatte, welche bei jeder Körperwendung massiv quietscht verbunden mit dem Ergebnis, dass man(n) fortwĂ€hrend wach wird. Bei der rechten Matratze fĂŒhlt man einige Metallfedern derart, dass man(n) morgens RĂŒckenschmerzen hat.
WLAN ist als Repeater, der auch andere Wohnungen versorgt, vorhanden. Jedoch so langsam, dass selbst der WLAN Speedtest unverrichteter Ding aufgab. Der Fernseher hat sporadische Aussetzer (kein flĂŒssiges TV sehen möglich). Der Toaster hat schon bessere Zeiten gesehen.
Ansonsten ist die Wohnung ganz o.k.. Hinreichend mit Besteck (Besteckkasten war jedoch sehr schmutzig), GlĂ€sern, etc. ausgestattet. Vorschlag: Der KĂŒhlschrank sollte mal abgetaut werden...abgesehen von der toten Fliege und dem Dreck auf dem KĂŒhlschrank...
Der Bewohner unterhalb der Wohnung hat sich 5 Minuten nach Belegung der Wohnung âvorgestelltâ, verbunden mit der Bitte, doch leise zu sein, da das Haus sehr hellhörig ist. Wir sind lediglich - ohne StraĂenschuhe - durch die Wohnung getapst. Ohne Worte.
Der Bus zum Hauptbahnhof fÀhrt vor dem Haus ab. Ein Supermarkt ist fusslÀufig zu erreichen. Neben dem Haus gibt es Brötchen, Croissants, etc..Den Blick auf den Kanal habe ich nicht wahrgenommen...